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Aktuelles aus dem Bundestag

Kinderfilm des Deutschen Bundestages

Applaus für Felix Ein Tag im BundestagDer Kinderfilms des Deutschen Bundestages „Applaus für Felix – Ein Tag im Bundestag“, der in der vergangenen Woche beim Kindermedienfestival „Goldener Spatz“ in Anwesenheit der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Petra Pau, und des Ministerpräsidenten des Freistaats Thüringen, Bodo Ramelow, der Hauptdarsteller Uwe Ochsenknecht und Maximilian Ehrenreich sowie über 400 Kindern Premiere feierte, kann nun angeschaut oder bestellt werden.

Der Film handelt von Felix, einem Schüler der 6b am Erich Kästner Gymnasium in Berlin, der während des Geschichtsunterrichts zu träumen beginnt und sich dabei in Anzug und Krawatte auf dem Rücksitz einer silbernen Limousine wiederfindet. Ihr Ziel: der Deutsche Bundestag. Völlig verrückt, von einem Augenblick zum anderen ist Felix ein Abgeordneter, mit eigenem Büro und Büroleiterin (Friederike Kempter). Gemeinsam mit dem Saaldiener, Herrn Renger (Uwe Ochsenknecht), erkundet Felix den Bundestag. Dabei erfährt Felix, was es heißt, ein Abgeordneter zu sein, wie Demokratie funktioniert und was es mit den merkwürdigen Schriftzeichen an den Wänden auf sich hat... Wenn nur nicht seine Büroleiterin Frau Gerstenmaier wäre, die Felix immer auf den Fersen ist und ihn vor eine große Herausforderung stellt.

Eine Kinderjury hob vor allem die abwechslungsreiche Form des Kurzfilms hervor: „Eigentlich ist es ein Spielfilm, der aber immer wieder von erklärenden Animationen und Originalszenen aus dem Bundestag ergänzt wird. So gab es zum einen eine große Identifikation mit Felix, und die Erklärungen waren sehr interessant und informativ. Die Performance aller Schauspieler, auch Uwe Ochsenknecht als Saaldiener, war überzeugend, und auch die kindgerechten Animationen waren fast immer sehr gelungen. Des Weiteren haben uns die Musik und die helle Bildgestaltung gefallen.

Wir empfehlen den sehr lehrreichen Film vor allem für Schüler/innen ab der 5. Klasse. Grundschüler/innen können die meisten Erklärungen auch schon verstehen, haben aber teilweise wohl noch zu wenig Vorwissen zur Geschichte. Aber auch für ältere Schüler/innen, die den Bundestag schon besucht haben, wird es nicht langweilig, sondern auch sie erfahren noch etwas Neues.“ Sie können den Film www.kuppelkucker.de/felix herunterladen oder im youtube-channel des Bundestags anschauen sowie als DVD auf der Bestellseite des Bundestags https://www.btg-bestellservice.de/berlin/index.php?sid=8269bf6bfdfaebea5335bbd40bf0991c&navi=1&subnavi=60&anr=54006010 jederzeit anfordern.

Prof. Dr. med. Dr. sc. (Harvard) Karl Lauterbach

Karl Lauterbach

Geboren am 21. Februar 1963 in Düren, Beruf Universitätsprofessor.

Studium der Medizin in Aachen, Texas (USA) und Düsseldorf (Promotion zum Dr. med.).
Studium der Epidemiologie und Gesundheitsökonomie (Health Policy and Management), Promotion an der Harvard Universität in Boston, USA.

Seit 1996 Gastdozent an der Harvard School of Public Health in Boston.
1998 bis 2005 Direktor des Instituts für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie (IGKE) der Universität zu Köln,

1999 bis 2005 Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen,

2003 Mitglied der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme (Rürup-Kommission). Mitglied der Programmkommission der SPD Köln.

2004 Mitglied der Arbeitsgruppe Bürgerversicherung des Parteivorstandes der SPD.

Mitglied des Bundestages seit 2005. Seit 19.12. 2013 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD.

  

Politische Schwerpunkte

 

  • Gesundheitspolitik
  • Finanzierung sozialer Sicherungssysteme
  • Makroökonomie
  • Pflegeversicherung
  • Zusammenhang zwischen Gesundheit und Bildung

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

 

  • Entstehung und Vorbeugung chronischer Krankheiten
  • Qualität in der Medizin
  • Epigenetik

Politischer Werdegang

 

 

 

Mitgliedschaft in Bundestagsgremien (18. Legislaturperiode)

 

 

 

Veröffentlichungspflichtige Angaben

Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat

  • Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie e.V., Ludwigshafen, Vortrag, 2013, Stufe 1 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode)
  • Gesundheitsregion Mecklenburg-Vorpommern e.V., Rostock, Vortrag, 2013, Stufe 2 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode)
  • Harvard Universität, Cambridge, Massachusetts, USA, Wissenschaftliche Beratung, 2013, Stufe 1 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode)
  • SKC Beratungsgesellschaft mbH, Hannover, Vortrag, 2013, Stufe 2 (Nachtrag zur 17. Wahlperiode
  • Supreme Council Of Health, Doha, Katar, Wissenschaftliche Beratung, 2013, Stufe 3

 

Für die Höhe der Einkünfte sind nach den Verhaltensregeln die geleisteten Bruttobeträge einschließlich Entschädigungs-, Ausgleichs- und Sachleistungen maßgebend. Unberücksichtigt bleiben insbesondere eigene Aufwendungen, Werbungskosten und sonstige Kosten aller Art. Die Höhe der Einkünfte aus einer Tätigkeit bezeichnet nicht das zu versteuernde Einkommen.

Soweit sich für anzeigepflichtige Tätigkeiten, die in Personen- oder Kapitalgesellschaften ausgeübt werden, Bruttobeträge nicht ermitteln lassen, werden die ausgekehrten Anteile am Gesellschaftsgewinn mit der Angabe "Gewinn" veröffentlicht.

Zum Inhalt der veröffentlichungspflichtigen Angaben im Übrigen siehe auch die Hinweise zur Veröffentlichung der Angaben nach den Verhaltensregeln im Amtlichen Handbuch und auf den Internetseiten des Deutschen Bundestages.


Bild: © SPD Parteivorstand / Susie Knoll / Florian Jaenicke

 

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