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Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie Neuigkeiten aus Politik, den Wahlkreis Köln / Leverkusen und zu meiner Person.

Pflege

Wir brauchen in Deutschland viel mehr Pflegekräfte. Das wird nur gelingen, wenn wir Pflegekräfte deutlich besser bezahlen. Sowohl im Krankenhaus, wie auch in der Altenpflege. In der Altenpflege werden bald vier Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Ohne bessere Löhne und ohne mehr Personal werden wir das nicht versorgen können. Daher bessere Löhne in der Pflege in Deutschland.

RTL2 Reportage: Endlich Klartext! Der große Politiker-Check

Der Fernsehsender RTL2 hat im Vorfeld der Bundestagswahl eine Reportage mit Themen und Akteuren der 6 größten Bundestagsparteien erstellt. Die Reportage wird in zwei Teilen auf RTL2 ausgestrahlt werden. Der erste Teil wird am 29.08. um 22.15 Uhr gesendet und der zweite, in dem auch ich zu sehen bin, ist am 05.09. um 23.15 Uhr.

Karl Lauterbach im Politiker Check

Hier finden Sie das Video zur Reportage

Rente

 

Bundestagsabgeordneter Karl Lauterbach im Kandidatencheck

Der Kandidatencheck des WDR ist online. Der „WDR-Kandidatencheck“ zur Bundestagswahl 2017 möchte möglichst alle Kandidatinnen und Kandidaten, die in Nordrhein-Westfalen zur Bundestagswahl antreten, in einem kurzen Video vorstellen. Das Format: eine Kameraeinstellung, ein Fragenkatalog und vier Minuten Zeit. Damit alle dieselben Chance bekommen, wurden die Interviews unter Live-Bedingungen aufgenommen, es gibt keine nachträglichen Schnitte und Wiederholungen sind ausgeschlossen. Nach vier Minuten ist Schluss – auch mitten im Satz.
Mein Video können Sie nun unter folgendem Link ansehen ansehen:

WDR Bundestagskandidatencheck

gute Löhne

Der Arbeitsmarkt muss so funktionieren, dass ein Job reicht. Das heißt wir brauchen gute Löhne. Wir brauchen später eine gute Rente. Vor allen Dingen Sicherheit am Arbeitsplatz. Insbesondere auch, dass man aus der Teilzeit in die Vollzeit zurückkehren können muss.

 

Feinstaub in Leverkusen kostet Menschenleben – Was können Bürger und Politik tun?

Ende Juni erschien in einer der wichtigsten Fachschriften für Medizin eine Studie zu den Gefahren des Feinstaubs, die einen Meilenstein in der Erforschung der Frage nach der Schädlichkeit von Feinstaub darstellt. Ein Team der Harvard School of Public Health, wo auch ich seit fast 20 Jahren meine Gastprofessur habe, hat bei 60 Millionen Amerikanern insgesamt 22 Millionen Todesfälle über 12 Jahre ausgewertet. Die Ergebnisse der Studie bestätigen mit noch nie dagewesener Präzision das, was auch andere Studien schon nahegelegt haben. Die wichtigsten Ergebnisse haben große Bedeutung nicht zuletzt für Leverkusen. Zunächst kann man sehen, dass es für Feinstaub keine sichere untere Dosis gibt. Genau wie beim Rauchen schadet Feinstaub von der niedrigsten Konzentration an, und es gibt auch keine Grenze des Schadens nach oben. Das heißt, dass selbst ein Raucher durch Feinstaub sein Sterblichkeitsrisiko weiter steigert. Die Dosis-Wirkungsbeziehung zeigt, dass pro 10 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter die Sterblichkeit zwischen 8 und 10 % steigt. Eigene Berechnungen auf der Basis dieser Studie und anderer Studien lassen mich zu dem Schluss kommen, dass pro Jahr zwischen 140 und 200 Leverkusener an den Folgen des Feinstaubs sterben, die im Durchschnitt sonst noch 10 Jahre gelebt hätten. Diese Berechnung setzt auf den bekannten Feinstaubmesswerten in Leverkusen und einer realistischen Absenkung durch Verkehrsmaßnahmen um durchschnittlich 10 Mikrogramm pro Kubikmeter auf, was etwa einer Senkung des Niveaus um ein Drittel bis zur Hälfte gleichkäme. Da mittlerweile auch als gesichert gilt, dass Feinstaub zu Demenz führen kann und den Verlust der Merk- und Denkfähigkeit im Alter beschleunigt, muss ehrgeizig gegen diese Gefahren vorgegangen werden. Verharmlosung ist verantwortungslos, es geht hier nicht um die Frage Luftkurort oder Industriestadt, sondern schlicht um eine realistische Senkung, die auch darüber entscheiden wird, wer in Zukunft in Leverkusen leben will. Da die Gefahren des Feinstaubs in Zukunft als das neue Rauchen diskutiert werden, wird das Thema in den nächsten Jahren massiv an Fahrt gewinnen.

Wie kann dieses Ziel erreicht werden?

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